Teilkasko: Was abgedeckt ist, was sie kostet und wann sie sich lohnt
Die Teilkaskoversicherung ist ein freiwilliger Schutz für externe Schäden am eigenen Fahrzeug. Sie kostet weniger als eine Vollkasko und ist gerade für gepflegte Gebrauchtwagen oft die wirtschaftlichste Wahl.
Welche Schäden die Teilkasko abdeckt
Wann Teilkasko sinnvoll ist
Teilkasko lohnt sich, solange Ihr Fahrzeug einen relevanten Wiederbeschaffungswert hat. Bei einem reinen Stadtauto mit 1.000 Euro Restwert ist eine Teilkasko kaum noch wirtschaftlich. Bei einem fünf bis zehn Jahre alten Mittelklasse-Gebrauchtwagen ist sie oft die richtige Mischung aus Schutz und Beitrag.
Selbstbeteiligung: Wie viel sinnvoll ist
Was nicht versichert ist
Tarifmerkmale im Vergleich
Schadenmeldung und Ablauf
Melden Sie den Schaden zeitnah, idealerweise innerhalb einer Woche. Bei Diebstahl ist eine Anzeige bei der Polizei zwingend. Lassen Sie Schäden fotografisch dokumentieren und reichen Sie Belege ein. Der Versicherer prüft, holt ggf. ein Gutachten und reguliert anschließend.
Teilkasko im Tarifvergleich: Worauf wirklich achten
Beim Preisvergleich der Teilkasko sollten Sie nicht nur den Jahresbeitrag vergleichen, sondern auch die Leistungstiefe: Sind Tiere aller Art oder nur Haarwild versichert? Sind Marderbiss-Folgeschäden eingeschlossen? Welche Selbstbeteiligung gilt für Glasbruch? Ein günstiger Tarif ohne diese Erweiterungen kann im Schadenfall teuer werden. Nutzen Sie Vergleichsportale, aber setzen Sie Filter für die Leistungsmerkmale, die Ihnen wichtig sind — erst dann ist der Preisvergleich wirklich aussagekräftig.