Ausfuhrkennzeichen und Versicherung: Der vollständige Überblick
Das Ausfuhrkennzeichen mit rotem Streifen ermöglicht die Überführung eines in Deutschland gekauften Fahrzeugs ins Ausland. Pflichtversicherung, Gültigkeit, Kosten und Besonderheiten — der vollständige Hub.
Was ist das Ausfuhrkennzeichen?
Das Ausfuhrkennzeichen ist ein temporäres Kraftfahrzeugkennzeichen, das ausgestellt wird, wenn ein in Deutschland erworbenes Fahrzeug ins Ausland überführt und dort zugelassen werden soll. Es ist erkennbar an einem roten Streifen auf der rechten Seite, auf dem das Ablaufdatum aufgedruckt ist. Das Kennzeichen erlaubt die Fahrt durch Deutschland und die Einreise ins Zielland — gilt aber grundsätzlich nicht für dauerhafte Inlandsnutzung.
Wer braucht ein Ausfuhrkennzeichen?
Voraussetzungen und Unterlagen
Gültigkeit und Varianten
Unterschied Ausfuhrkennzeichen vs. Kurzzeitkennzeichen
Das Kurzzeitkennzeichen (04er) ist für Inlandsfahrten ausgelegt — Überführungen, Probefahrten oder TÜV-Besuche. Das Ausfuhrkennzeichen ist speziell für die Ausreise konzipiert. Es enthält das Zielland und hat oft eine längere Gültigkeit. Beide erfordern eine Sonderversicherung, die sich in Deckungsumfang und Preis deutlich unterscheidet.
Alle Themen im Überblick
Top-Exportziele: Länderspezifische Versicherungsanforderungen
Die Anforderungen an Ausfuhrversicherung, Grüne Karte und Grenzversicherung variieren je nach Zielland erheblich. Die häufigsten Exportziele aus Deutschland im Überblick: